Literaturverzeichnis Ernährung


 

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Vollwerternährung, aber richtig

Sehr informativ
Helmut Anemueller teilt mit uns sein Erfahrungswissen.
Literaturangabe:
Helmut Anemueller: »Vollwerternährung - aber richtig - Erfahrungen, Ratschläge, Standpunkte eines Arztes«, Thieme, Suttgart 1991

Anemuellers Molkebuch

Molke macht fit
Anemueller war Leiter eines Kneipp-Sanatoriums, an der Reformhaus-Fachakademie tätig und hat mit der Firma Heirler (exklusiv im Reformhaus) eine Diät-Kurmolke entwickelt. Anemueller empfiehlt die Heirler-Molke und Molke-Kwass so eindringlich und häufig, dass man meint, einen Werbetext zu lesen. Das Buch enthält einige Wiederholungen und ist mit einem so großen Zeilenabstand gesetzt, dass 60 anstatt 127 Seiten gereicht hätten.
Literaturangabe:
Helmut Anemueller: »Anemuellers Molkebuch - Kuren mit Molke für Gesundheit, Fitness und Schönheit«, Fit fürs Leben, Weil der Stadt 2000

Vollwerternährung und Öko-Landbau

Zurück zur Natur
An diesem Buch waren die Stiftung Ökologie und Landbau (SÖL) sowie der Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung Deutschland (UGB) beteiligt.
Literaturangabe:
Ulrike Becker et al.: »Vollwert-Ernährung und Öko-Landbau - Eine Einführung in die ökologische Agrar- und Esskultur«, Stiftung Ökologie u. Landbau, Bad Dürkheim 1989, 4. vollständig neu geschriebene Auflage 2001

An vollen Töpfen verhungern. Warum Vollwerternährung leider nicht mehr reicht.

Eine Basis für den Verkauf eines Produktes
Hans-Günter Berner ist Elektrophysiker und Innhaber mehrerer internationaler Patente auf dem Gebiet der Magnetfeldtherapie. Ergebnis seiner nach eigenen Angaben »wissenschaftlichen Beschäftigung mit Ernährung« sind dieses Buch und ein Vitalgetränk mit dem Namen »Cellagon aurum«, im Multilevel-Marketing verkauft wird. Der Autor weist auf Mangelzustände bei einer normalen Ernährung hin, ohne im einzelnen auf die Quellen seiner »wissenschaftlichen Arbeit« hinzuweisen. Er benutzt häufig Formulierungen wie »... so die Schätzungen ... Denn eines gilt heute als Bewiesen ... Denn eines wird immer klarer ... « usw. Fragen Sie lieber Ihre Großmutter oder Ihren Obstverkäufer.
Literaturangabe:
Hans-Günter Berner: »An vollen Töpfen verhungern - Warum Vollwerternährung nicht mehr reicht«, medi Verlagsgesellschaft, 1995, 3. erweiterte, überarbeitete Auflage 1997

Taschenatlas der Ernährung

Viele Antworten auf viele Fragen zur Ernährung
Komplizierte Zusammenhänge werden meist mit Hilfe guter Grafiken oder Diagrammen verständlich erklärt.
Literaturangabe:
Hans Konrad Biesalski et al.: »Taschenatlas der Ernährung«, Thieme, Stuttgart 1999

Ernährungsmedizin: Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer und der DGE

Noch ein Fachbuch …
Für all jene, die einen gewissen Überblick brauchen.
Literaturangabe:
Hans-Konrad Biesalski et al.: »Ernährungsmedizin«, Thieme, Stuttgart 1995

Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe: Prävention und Therapie mit Mikronährstoffen

Wissenschaftlich anerkannt
Die Autoren beschreiben die Wirkung von Vitaminen aus Sicht der Ernährungsmedizin.
Literaturangabe:
Hans-Konrad Biesalski et al.: »Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe - Prävention und Therapie mit Mikronährstoffen«, Thieme, 2002

Physiologie des Geschmacks oder Betrachtungen über das höhere Tafelvergnügen (insel taschenbuch)

Appetitlich und unterhaltsam
Ein Buch über kulinarische Entdeckungen.
Literaturangabe:
Jean Anthelme Brillat-Savarin: »Physiologie des Geschmacks - oder Betrachtungen über das höhere Tafelvergnügen«, Insel, Frankfurt a. M. 1979, 3. Auflage 1998

Wer Diät isst, wird krank

Ein klarer Titel und klare Worte
Dr. Bruker räumt auf, wenn er die Ansichten anderer durch seine Brille (aus seiner Perspektive) sieht.
Literaturangabe:
Max Otto Bruker et al.: »Wer Diät ißt wird krank - Wunderdiäten genauer betrachtet - Über den Sinn und Unsinn einseitiger Ernährungsformen«, emu, Lahnstein 1992

Zucker, Zucker: ... krank durch Fabrikzucker. Von süssen Gewohnheiten, dunklen Machenschaften und bösen Folgen für unsere Gesundheit

Noch eine Meinung von Dr. Bruker
Zwar eine klare Meinung, jedoch in diesem Buch eher immer nur wiederholt, als zunehmend besser belegt oder begründet.
Literaturangabe:
Max Otto Bruker: »Zucker, Zucker - Krank durch Fabrikzucker«, emu, Lahnstein 1991

Handbuch Nährstoffe: Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung

Ein Standardwerk über die Wirkung von Mikronährstoffen!
In diesem Buch gibt es fundierte Informationen, welche Folgen ein Mangel an Nährstoffen haben kann und wie solch ein Mangel ausgeglichen werden kann.
Literaturangabe:
Uli P. Burgerstein et al.: »Handbuch Nährstoffe - Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung: Alles über Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe«, TRIAS, 2012

Richtig essen zur richtigen Zeit: Ernährung und Kinesiologie

Ein bisschen hiervon und etwas davon …
Die Ideen vieler Konzepte neu vermengt und in einem Diätbüchlein verpackt. So gibt es viel Neues zu beachten, was kaum jemand vorher wusste.
Literaturangabe:
Kim da Silva: »Richtig essen zur richtigen Zeit - Ernährung und Kinesiologie«, Knaur, München 1990

Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche

Echte Hausmannskost
Das Kochbuch erschien erstmals 1845 und wurde bis zum Ende des Jahrhunderts alle 1,5 Jahre neu aufgelegt. Henriette Davidis stammte aus Westfalen und berücksichtige stärker die norddeutsche Küche. (gebratenes Fleisch, Gemüse, Kartoffeln gegenüber Mehlspeisen, Nudeln und Gesottenem aus dem Süden Deutschlands)
Literaturangabe:
Henriette Davidis: »Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche«, Manuscriptum, Waltrop und Leipzig 1997, 3. Auflage 1999

Ernährungslehre

Ein Buch für Ernährungsexperten
Im größten Umfang werden die Wirkung der Vitamine und Mineralien erläutert. Die Empfehlungen für die »Zufuhr« findet man auch im Internet.
Literaturangabe:
Ibrahim Elmadfa: »Ernährungslehre«, UTB, Stuttgart 2004

Die Ideal-Diät. GU Spezial

Noch eine Diät, die »Glyxlich« macht
Die Entscheidung für eine neue »Diät« sollte besser vor dem Lesen dieses Buches getroffen werden. Es ist gut geschrieben, undogmatisch und motiviert, dabei zu bleiben. Die Glykämische Last wird hier berücksichtigt.
Literaturangabe:
Michael Hamm et al.: »Die Idealdiät - Dauerhaft schlank mit dem Ampelkonzept
Kein Kalorienzählen, kein Jo-Jo-Effekt
Von Testpersonen erfolgreich durchgeführt«, Gräfe und Unzer, München 2004

Knaurs Handbuch Ernährung

Gut, vielfältig und verständlich
Ein umfassendes Buch zu den Themen Ernährung und Gesundheit. Die Kurzbeschreibungen von 150 Lebensmitteln sind jedoch eher überflüssig, da sie kaum interessante oder neue Informationen enthalten.
Literaturangabe:
Michael Hamm: »Knaurs Handbuch Ernährung - Extra: die 150 besten Nahrungsmittel im Überblick«, Knaur, München 2003

Gesunde Ernährung: Empfehlenswerte Nahrungsmittel - 45 Diäten im Vergleich - Mit vielen Rezeptideen

Umfassend und ausführlich
Dies ist ein sehr gutes Buch zum Thema Ernährung, welches nahezu alle Aspekte ausführlich beschreibt. Ein ideales Nachschlagewerk, das auch viele Anregungen für eine »Optimierung« der eigenen Ernährung bietet.
Literaturangabe:
Lisa Hark et al.: »Gesunde Ernährung - Empfehlenswerte Nahrungsmittel - 45 Diäten im Vergleich - Mit vielen Rezeptideen«, Dorling Kindersley, Starnberg 2008

Die Cholesterin- Lüge. Das Märchen vom bösen Cholesterin

Ein Gesundheitsthriller
Böse Mächte oder böses Cholesterin? Hier gibt es etliche Thesen, welche die bösen Mächte favorisieren.
Literaturangabe:
Walter Hartenbach: »Die Cholesterin- Lüge - Das Märchen vom bösen Cholesterin«, Herbig, München 2002

Lexikon Diätetische Indikationen: Spezielle Ernährungstherapie und Ernährungsprävention

Manch einer sollte manches Essen meiden
Ein wichtiges Buch zur Vermeidung einer Fehlernährung bei gesundheitlichen Problemen. Geeignet als Unterstützung bei der Ernährungsberatung.
Literaturangabe:
Fritz Heepe et al.: »Lexikon Diätetische Indikationen - Spezielle Ernährungstherapie und Ernährungsprävention«, Springer, Berlin 2002, 4. Auflage

Genussmittel: Ein kulturgeschichtliches Handbuch

Warum uns manche Dinge Freude bereiten
Die Kulturgeschichte der Genussmittel lässt viele heutige Verhaltensweisen leichter verstehen.
Literaturangabe:
Thomas Hengartner et al.: »Genussmittel - Ein kulturgeschichtliches Handbuch«, Campus, Frankfurt/Main, New York 1999

Vom Lebendigen in Lebensmitteln

Das Leben als elektrochemischer Prozess
Was viele schon ahnten, die Qualität der Lebensmittel fordert ihren Preis - und zwar von dem, der sie isst. In diesem Buch werden viele Grundlagen und Zusammenhänge erklärt, was der gesundheitsfördernden Wirkung von Lebensmitteln zu Grunde liegt. Ein kleines, jedoch besonderes Buch.
Literaturangabe:
Manfred Hoffmann (Hrsg.): »Vom Lebendigen in Lebensmitteln - Die bioelektrischen Zusammenhänge zwischen Lebensmittelqualität, Ernährung und Gesundheit«, Deukalion, Hamburg 1997

Ernährungsmedizin und Diätetik: Unter Mitarbeit von Walter Burghardt

Ein Fachbuch aus medizinischer Sicht
Für Ernährungsfachkräfte, Ökotrophologen und Ärzte und Apotheker.
Literaturangabe:
Heinrich Kasper: »Ernährungsmedizin und Diätetik«, Urban & Schwarzenberg, München, Wien, Baltimore 1973, 7. Auflage 1991

Süßwaren in der modernen Ernährung, Ernährungsmedizinische Betrachtungen

Süßes ist wohl doch nicht so schädlch
Die Erkenntnisse von Ernährungsmediziner unterscheiden sich oft sehr von den Menschen, die Zucker nicht mögen wollen.
Literaturangabe:
Reinhold Kluthe et al.: »Süßwaren in der modernen Ernährung - Ernährungsmedizinische Betrachtungen«, Thieme, Stuttgart 1999

Vollwert-Ernährung: Konzeption einer zeitgemäßen und nachhaltigen Ernährung

Der Deutsche Weg
Ein Plädoyer für für gesunde vegetarische Kost.
Literaturangabe:
Karl von Koerber et al.: »Vollwert-Ernährung - Konzeption einer zeitgemäßen Ernährungsweise«, Haug, Heidelberg 1981, 8. Auflage 1994

Die Ordnung unserer Nahrung

Ein Meilenstein in der Ernährungsforschung
Auch nach über 70 Jahren sind die Inhalte noch von großer Bedeutung.
Literaturangabe:
Werner Kollath: »Die Ordnung unserer Nahrung«, Haug, Heidelberg 1960, 16. Auflage 2001

Süßwaren in der modernen Ernährung, Ernährungsmedizinische Betrachtungen

Ernährung, nicht nur aus anthroposophischer Sicht
Die Informationen zur Ernährung sind vielseitig und ergänzen mit ihrer athroposophischen Prägung das traditionelle Erfahrungswissen.
Literaturangabe:
Petra Kühne: »Ratgeber Ernährung - Grundlagen einer gesunden Lebensführung
Ernährung heute, Lebensmittelqualität, Rhythmus, Temperamente, Richtige Ernährung, Formen der Fehlernährung, Heilkost«, Urachhaus, Stuttgart 1997

Vegetarismus: Grundlagen, Vorteile, Risiken

Gut für »Neueinsteiger«
Ein gutes Plädoyer für den Vegetarismus, welches bei seiner sachlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema auch die Risiken betrachtet.
Literaturangabe:
Claus Leitzmann: »Vegetarismus - Grundlagen, Vorteile, Risiken«, C. H. Beck, München 2001

Die Psychologie des Essens und Trinkens: Herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von Volker Pudel

Einblicke in die Welt der Ernährungswissenschaft
Eine Fülle von Forschungsergebnissen und interessanten Information darüber, was das Essen und Trinken mit uns macht. Nicht nur für Fachleute geeignet.
Literaturangabe:
Alexandra W. Logue: »Die Psychologie des Essens und Trinkens«, Spektrum, Heidelberg, Berlin 1995

Die Montignac-Methode für Einsteiger: Abnehmen ohne zu hungern. Schlank und fit für immer. Mit Sonderteil: So essen Sie gesund im Restaurant

Doch eine Diät
Der Glykämische Index ist inzwischen von der Glykämischen Last abgelöst. So wundert es nicht, dass viele der Annahmen von Montignac so nicht haltbar sind. Eine Alternative bietet die LOGI-Methode.
Literaturangabe:
Michel Montignac et al.: »Die Montignac-Methode für Einsteiger - Abnehmen ohne zu hungern, Schlank und Fit für immer«, Artulen, Offenburg 2000

Kursbuch gesunde Ernährung: Die Küche als Apotheke der Natur

Die kleine Hausapotheke
Eine Fülle von Informationen über die gesundheitsfördernde Wirkung von Lebensmitteln.
Literaturangabe:
Ingeborg Münzing-Ruef: »Kursbuch gesunde Ernährung - Die Küche als Apotheke der Natur«, Zabert Sandemann, Müchen 1997, 3. Auflage 1997

Obst & Gemüse als Medizin

Fragen Sie erst Ihren Arzt oder Apotheker
Vielleicht motivieren den einen oder anderen Aussagen wie »Jugend fast zum Nulltarif«, »Rosenkohl ist Nervenfutter«, »Körperzellen lieben Rhabarber«, »Chicorée macht Nahrung zum Arzneimittel«, »Biobombe Apfel« oder »Rotkohl macht Immun«.
Literaturangabe:
Klaus Oberbeil et al.: »Obst und Gemüse als Medizin - Nahrung, die heilt«, Südwest, Müchen 1996, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage

Schlank im Schlaf (GU Einzeltitel Gesunde Ernährung)

Hilft beim Abnehmen
Die Begründungen sind etwas wackelig, die Erfolge sind jedoch entscheidend.
Literaturangabe:
Dr. med. Detlef Pape et al.: »Schlank im Schlaf - Die revolutionäre Formel: So nutzen Sie Ihre Bio-Uhr zum Abnehmen«, Gräfe und Unzer, München 2007

Die Hormonformel: Wie Frauen wirklich abnehmen (GU Einzeltitel Gesunde Ernährung)

Typgerrechtes Abnehmen
Dieses Buch enthält viele praktische und typgemäße Empfehlungen. Die enthaltenen Rezepte mögen als Anregung dienen, berücksichtigen jedoch nicht die Ernährungsgewohnheiten. Wie gut die »Hormonthese« mit anderen typologischen Konzepten korreliert wäre noch zu klären.
Literaturangabe:
Dr. med. Detlef Pape et al.: »Die Hormonformel - Wie Frauen wirklich abnehmen«, Gräfe und Unzer, München 2009

Lexikon der populären Ernährungsirrtümer

Macht nachdenklich
Die »Enthüllungen« der Autoren regen zum Nachdenken an, sind jedoch oft aus einer engen Perspektive und gelegentlich etwas überzogen dargestellt.
Literaturangabe:
Udo Pollmer et al.: »Lexikon der Populären Ernährungsirrtümer - Missverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Alkohol bis Zucker«, Eichborn, Frankfurt a.M. 2000, 11. Auflage 2001

Wohl bekomm's!: Was Sie vor dem Einkauf über Lebensmittel wissen sollten

Eher schwer bekömmlich
Wer sich gerne über die Lebensmittelindustrie aufregen möchte, findet hier »Nahrung«.
Literaturangabe:
Udo Pollmer et al.: »Wohl bekomm`s! - Was Sie vor dem Einkauf von Lebensmitteln wissen sollten«, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2001, 1. aktualisierte und überarbeitete Neuausgabe

Vorsicht Geschmack: Was ist drin in Lebensmitteln? Mit einem Verbraucherlexikon der Zusatzstoffe: Was ist drin in Lebensmitteln?. Mit einem Lexikon der Zusatzstoffe

Wer weiß, was drin ist?
In diesem Buch gibt es Hinweise, was alles in unseren Lebensmitteln stecken kann. Jene, die sich dafür interessieren, finden viele Informationen zu diesem Thema.
Literaturangabe:
Udo Pollmer et al.: »Vorsicht Geschmack - Was ist drin in Lebensmitteln?«, Hirzel, Hamburg 1998

Die Botschaft der Nahrung

Bio oder Qualität?
Die Ergebnisse von Professor Popps Forschung regen zum nachdenken an. Auf jeden Fall hat er ein weiteres Kriterium entdeckt, welches die gesundheitsfördernde Wirkung von Nahrungsmitteln belegt.
Literaturangabe:
Fritz-Albert Popp: »Die Botschaft der Nahrung«, Zeitausendeins, Frankfurt 1999

Ernährungspsychologie: Eine Einführung

Was unser Essverhalten beeinflusst
Viele Berichte über Studien und Infos zur Ernährungsberatung.
Literaturangabe:
Volker Pudel: »Ernährunspsychologie - Eine Einführung«, Hogrefe, Göttingen 1991, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage 1998

Endlich frei von Diäten!

Viele gute Tips zum Abnehmen
Vor allem die Warnungen vor rigidem und die Empfehlungen zu flexiblem Verhalten machen dieses Buch lesenswert.
Literaturangabe:
Volker Pudel: »Endlich frei von Diäten! - Wie Sie dem Teufelskreis der Schlankheitskuren entkommen und dauerhaft abnehmen«, Knaur, München 2003

Die Kohlenhydrat-Falle: Was an den gängigen Ernährungslehren falsch ist. Essen, was Ihr Körper wirklich will. Wie Sie in 4 Schritten Ihre Ernährung revolutionieren und Ihre Gesundheit radikal erneuern

Ein umfassender Ansatz
Dr. Rauch hat in fünfzig Jahren über 35.000 Menschen mit der »Mayr-Kur« behandelt. Der Säure-Basenhaushalt, der Umgang mit Fetten, eine Blutgruppendiät sowie Empfehlungen für ein sinnvolles Verhalten kommen auch zur Sprache.
Literaturangabe:
Erich Rauch et al.: »Die Kohlenhydrat-Falle - Was an den gängigen Ernährungslehren falsch ist
Essen, was Ihr Körper wirklich will
Wie Sie in 4 Schritten Ihre Ernährung revolutionieren und Ihre Gesundheit radikal erneuern«, Haug, Stuttgart 2003

Biochemie der Ernährung

Biochemisch Abläufe bei der Ernährung verständlich erklärt
Für jene, die mehr wissen möchten über die Grundlagen der Stoffwechselregulation auf zellulärer Ebene oder Regulation des Metabolismus der Nährstoffe auf der Ebene des Organismus.
Literaturangabe:
Gertrud Rehner et al.: »Biochemie der Ernährung«, Spektrum, Heidelberg 2010, 3. Auflage

Ernährungskunde aus anthroposophischer Erkenntnis: Grundlagen - Auswirkungen - Anwendung. Eine Einführung

Grundlagen der anthroposophischen Ernährung
Auch heute noch aktuelles Wissen.
Literaturangabe:
Udo Renzenbrink: »Ernährungskunde aus anthroposophischer Erkenntnis - Grundlagen - Auswirkungen - Anwendung«, Rudolf Geering, Dornach (Schweiz) 1979

Ganzheitliche Diätetik. Ernährungsformen, Heilfasten, Orthomolekulare Medizin

Solides und erweitertes Basiswissen
Hier kommen auch Autoren zu Wort, die nicht zum »Mainstream« gehören. Alternative Konzepte wie auch Fasten gehören zu den Inhalten.
Literaturangabe:
Volker Schmiedel: »Ganzheitliche Diätetik - Ernährungsformen, Heilfasten, Orthomolekulare Medizin«, Urban und Schwarzenberg, München 1998

Ernährung und Fasten als Therapie

Umfangreich und sehr interessant
In diesem Buch werden Aspekte der Ernährung meist aus ökotrophologischer Perspektive betrachtet. Diese scheint wesentlich offener für (noch) nicht beweisbare Annahmen zu sein als die der Ernährungsmediziner. So werden hier auch Themen wie Fasten oder die Haysche Trennkost behandelt. Allerdings bleiben die Autoren stark auf der theoretischen Ebene und praktisch Konzepte der Umsetzung wie z. B. »Schlank im Schlaf« bleiben außen vor. Wünschenswert wäre noch die Integration von Konzepten zur typgemäßen Ernährung. Als Fachbuch für Ernährungsexperten und in den Heilberufen tätige Personen ist dieses Buch sehr gut geeignet.
Literaturangabe:
Rainer Stange et al.: »Ernährung und Fasten als Therapie«, Springer, Berlin 2010

(Steiner, Rudolf): Rudolf Steiner Themen aus dem Gesamtwerk (Themen TB.), Nr.7, Ernährung und Bewußtsein

Ein guter Einstieg
Rudolf Steiners Vorträge zum Thema Ernährung und Bewusstsein.
Literaturangabe:
Rudolf Steiner: »Ernährung und Bewusstsein - Themen aus dem Gesamtwerk Band 7 - ausgewählt und herausgegeben von Kurt Theodor Willmann«, Verlag freies Geistesleben, Stuttgart 1981, 4. Auflage 1993

Naturgrundlagen der Ernährung - Ernährung des Menschen I (Themen aus dem Gesamtwerk, 6)

Interessantes über Ernährung, Nährstoffe und Pflanzen
Rudolf Steiners Vorträge zum Thema Ernährung des Menschen.
Literaturangabe:
Rudolf Steiner: »Naturgrundlagen der Ernährung - Themen aus dem Gesamtwerk Band 6 - ausgewählt und herausgegeben von Kurt Theodor Willmann«, Verlag freies Geistesleben, Stuttgart 1981, 2. Auflage 1984

Gesund durch Wein

Viele hätten das wohl gerne …
Die Vorteile eines moderaten Akoholkonsums in Bezug zur Lebenserwartung werden benannt und durch Studien belegt.
Literaturangabe:
Günter Theis : »Gesund durch Wein - Längere Lebenserwartung, Vorbeugung bei Entzündungen und Krebs, Kontrollierter Genuss«, Ehrenwirth, Bergisch 2001

Ratsel und Geheimnisse der Kochkunst naturwissenschaftlich erklart

Eine Bereicherung für die Küchenpraxis
Bei manchen Dingen ist es doch besser, wenn man sie weiß - besonders bei Kochen.
Literaturangabe:
Herve This-Benckhard: »Rätsel und Geheimnisse der Kochkunst - Naturwissenschaftlich erklärt«, Springer, Berlin und Heidelberg 1996, 2. Taschenbuchsonderausgabe bei PIPER 2002

Healing Food. Die Heilkräfte unserer Nahrung entdecken.

Ein umfassender Ratgeber
Kompetent recherchiert, mit zahlreichen Infos zu vielen Nahrungsmitteln - einfach ein erstklassiges Buch.
Literaturangabe:
Amanda Ursell: »Healing Food - Die Heilkräfte unserer Nahrung entdecken«, Dorling Kindersley, München 2000

Die Blutgruppendiät - 4 Konzepte für typgerechte Ernährung, Fitness und Lebensführung - Mit Ernährungs-Check Karten

Sachlich und mit genügend Abstand
Dieses Buch ist informativ, gut gegliedert.
Literaturangabe:
Beatrice Wagner et al.: »Die Blutgruppendiät«, Falken, Niedernhausen 2000

Die Haysche Trenn-Kost.

Weder richtig noch falsch
Die Begründungen für die Trennkost scheinen nicht haltbar, die Leugnung ihrer positiven Wirkung bei vielen Menschen jedoch auch nicht.
Literaturangabe:
Ludwig Walb et al.: »Die Haysche Trennkost - nach Dr. Hay und Dr. Walb mit vielen erprobten Rezepten«, Haug, Ulm 1957, 34. Auflage 1980

Die typgerechte Ernährung

Ein guter Ansatz
Viele Anregungen für eine an die persönliche Konstitution angepasste Ernährung.
Literaturangabe:
Marlis Weber et al.: »Die typgerechte Ernährung - Die neue ganzheitliche Formel für Gesundheit und Vitalität«, Südwest, München 1996, 2. verbesserte Auflage 1996

Krank im Schlaraffenland

Wer die Wahl hat, hat die Qual
Dr. med. Thomas Weiss, 1952, alrbeitet als Arzt für Naturheilverfahren und Psychotherapie in eigener Praxis in Mannheim.
Dr. Weiss schildert 9 Fälle aus seiner Praxis bei denen er Erfolge durch die Umstellung der Ernährung erzielte. Er stellt 10 Regeln für eine gesunde Ernährung auf. Viele Angaben ohne Quellenangabe begründen diese Regeln.
Literaturangabe:
Thomas Weiss: »Krank im Schlaraffenland - Wie wirkt die Ernährung auf unsere Gesundheit
10 Regeln für Ihr Wohlbefinden«, Kösel, München 1994

Gesund werden durch Abbau von Eiweißüberschüssen

Nicht mehr ganz so neu jedoch noch aktuell
Viele seiner Hypothesen stimmen nachdenklich und könnten für eine beachtliche Anzahl von Menschen zutreffend sein.
Literaturangabe:
Lothar Wendt: »Gesund durch den Abbau von Eiweißüberschüssen - Wissenschaftliche Einführung in neueste Forschungsergebnisse der Eiweißspeicherkrankheiten«, Schnitzer, St. Georgen 1983, 4.. Auflage 1991

Essen, was mein Körper braucht: Metabolic Typing - die passende Ernährung für jeden Stoffwechseltyp


Literaturangabe:
William L. Wolcott et al.: »Essen, was mein Körper braucht - Metabolic Typing - die passende Ernährung für jeden Stoffwechseltyp«, VAK, Kirchzarten 2007

LOGI-Methode: Glücklich und schlank

Vielleicht auch ein Weg zum Glück für andere Menschen
Auch Herr Worm hatte in seinem Leben den JoJo-Effekt zu oft kennen gelernt. Nachdem er (nach seinen Angaben) hunderte wissenschaftlicher Studien zur natürlichen und artgerechten Ernährung des Menschen studiert hatte, fand er diesen Weg, um abzunehmen.

Literaturangabe:
Nicolai Worm: »Glücklich und Schlank - Mit viel Eiweiß und dem richtigen Fett. Die LOGI-Methode in Theorie und Küche.«, systemed, Lünen 2003, 2. Auflage

Praxisbuch der gesunden Ernährung

Umfangreich und informativ
Ein gutes Buch, mit vielen Tips und wichtigen Erkenntnissen.
Literaturangabe:
Jörg Zittlau et al.: »Praxisbuch der gesunden Ernährung - Die besten Lebensmittel für Gesundheit, Vitalität, Fitneß und Schönheit«, Südwest, München 2000

Heilende Gewürzküche

Gewürze können Freude bereiten
In diesem Buch wird eine Fülle von »Gewürzwissen« vermittelt, welche in der Lage ist, die Neugier und Freude am Kochen zu stärken.
Literaturangabe:
Jörg Zittlau: »Die Heilende Gewürzküche - Gesundheit und Wohlbefinden durch die sanfte Wirkung von Gewürzen
Rezepte für Tees, Snacks, Hauptspeisen und Desserts«, Ludwig, München 1998